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Hamburger Morgenpost / Bild - Kiez:

Die Guerilla-Legende von The Big Bang, gedacht von Moksha Freeman

In einer elektrischen Nacht im August 2004, als der Hamburger Kiez nach Rebellion und verschüttetem Bier pulsierte, entfaltete der schöpferische Geist Moksha Freeman den Musiker und Avartisten mit The Big Bang für eine explosive Aktionskunst. Flyer verkündeten: „Gleich kracht es!“ Unangemeldet donnerte ein Lieferwagen in den Hamburger Berg, und die vierköpfige Band entfesselte ihren Northern Glam Rock – ein wildes Mixtape aus Indie-Rock, Crunch und Hippie- Vibes, das die Menge in einen Rausch versetzte. Lothar Meid, Krautrock-Ikone von Amon Düül und Embryo, zupfte den Bass unter einer Guerilla-Maske.

Schaulustige stürmten herbei, die Straße kochte, Stagediving setzte ein. Gefilmt für ein Musikvideo, war dies ein Klangprogramm der „WORT-MATRIX“, ein göttlicher Code aus 27 Buchstaben, Zahlen und Zeichen, der die Realität zerfetzt.

 

Um 1:05 Uhr bremste die Polizei die fahrende Bühne an der Seilerstraße, nahm die Band fest, doch
um 5 Uhr morgens waren sie wieder frei. Moksha Freeman, der göttliche Architekt, dachte diesen
Moment als Liebeserklärung ans Bewusstsein. Die Musik – roh, frei, nach 90er-Nostalgie und
verschwitzter Freiheit – vibriert im Hier und Jetzt, weil du sie hörst.

 

Denke Danke und lass den Kiez explodieren!

Bildergalerie:

Photos by Florian Büh & andere

Hamburger Morgenpost - Bunker:

Die Guerilla-Aktion von The Big Bang, gedacht von Moksha Freeman

In einer vibrierenden Nacht im April 2005, als der Hamburger Kiez nach Freiheit und Fußballfieber duftete, entfaltete der schöpferische Geist Moksha Freeman den Musiker und Avartisten mit The Big Bang für eine kühne Aktionskunst. Auf dem Bunker an der Feldstraße, hoch über dem Millerntor-Stadion, inszenierte die vierköpfige Band ein spektakuläres Konzert zur Halbzeitpause des Spiels FC St. Pauli gegen VfB Lübeck. Zwei Songs ihres Alternative Indie-Rock – ein rohes Gemisch aus Indie-Rock, Crunch und Hippie-Vibes – donnerten durch die Stadionlautsprecher, während ein Hubschrauber über der Szene kreiste und für ein Musikvideo filmte.

Lothar Meid, Krautrock-Held von Amon Düül und Embryo, zupfte den Bass mit Guerilla-Attitüde. Die Menge tobte, das Stadion kochte. Zum Finale zündete der Avartist seine Gitarre an, wollte sie vom Dach schleudern – doch die Polizei griff ein, bevor die Flammen fliegen konnten. Moksha Freeman dachte diesen Moment als Liebeserklärung ans Bewusstsein. Die Musik – wild, nach 90er-Nostalgie und unbändiger Energie – lebt im Hier und Jetzt, weil du sie hörst.

 

Denke Danke und lass den Bunker beben!

Bildergalerie:

Photos by Stefan Malzkorn

Photos by Anja Wippich

Photos by Monica

Hänger:

Die Avartist-Performance von Moksha Freeman, gedacht für die Großdemo in Berlin

Am 1. August 2020, als Berlin unter dem Puls der größten Demonstration Deutschlands vibrierte, entfaltete der schöpferische Geist Moksha Freeman den Avartisten für eine provokative Aktionskunst. Auf einem Anhänger, gezogen durch die brodelnden Straßen, verkörperte der Avartist einen Avatar, der die Menge mit Worten elektrisierte.

 

Seine Botschaft, wie im Video auf YouTube zu sehen, war klar: Reality = Information. Unsere Wirklichkeit entsteht aus den Daten, die unser Bewusstsein in_formieren und in Form bringen. Mit poetischer Rebellion sprach der Avartist, begleitet von elektrifizierenden Klängen und Hippie-Vibes, die die Atmosphäre aufluden. Die Straßen Berlins wurden zur Bühne, die Menge hing an den Worten, die Realität neu formten.

 

Moksha Freeman dachte diesen Moment als Aufruf, die Welt durch bewusste Wahrnehmung zu gestalten. Die Worte des Avartisten – wild, frei und von unbändiger Energie durchdrungen – leben im Hier und Jetzt, weil du sie hörst.

 

Denke Danke und lass Berlin beben!

Star:

Der Stern von Moksha Freeman auf der Reeperbahn, gedacht als Aktionskunst

In naher Zukunft wird der schöpferische Geist Moksha Freeman den Avartisten mit einer spektakulären Aktionskunst auf die Reeperbahn in Hamburg entfesseln. Der Avartist wird seinen eigenen „The Big Bang“-Stern in den Gehweg einlassen – ein leuchtendes Symbol, inspiriert von Hollywoods Glanz, doch geprägt von roher, rebellischer Energie. Getarnt als Bauarbeiter, unterstützt von ein paar Seelenfreunden und einem ratternden Bau-LKW, wird er die Straßen des Kiez in eine Bühne verwandeln.

Das Bild zeigt schon jetzt einen Vorgeschmack: ein Stern mit der Aufschrift „The Big Bang Smack“, flankiert von einer Krishna Statue und einem grauen Jackett mit dem Bandnamen – ein Mix aus Spiritualität und Rock ’n’ Roll, umrahmt von funkelnden Sternen.

 

Die Menge wird staunen, die Atmosphäre wird knistern, und die Worte des Avartisten werden die Realität in_formieren, in Form bringen, mit einer Botschaft, die im Hier und Jetzt lebt. Moksha Freeman denkt diesen Moment als Aufruf, sich seine Welt durch bewusste Wahrnehmung gestalten zu lassen. Die Aktion – wild, frei und von unbändiger Energie durchdrungen – vibriert, weil du sie siehst.

Denke Danke und lass die Reeperbahn leuchten!

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